Wer ist Hubbi?

Huberta Dötsch ist froh, dass sie einen Spitznamen hat: Hubbi. Nichts hört sich ihrer Meinung nach schlimmer an als Huberta. Sie ist 25 Jahre alt und kommt aus Affeln, einem Kaff im Sauerland. Bis vor einem halben Jahr hat sie noch Psychologie studiert, weil sie Kriminalistin werden wollte. Doch dann geschahen gleichzeitig zwei Dinge, die ihr Leben veränderten: Hubbi rasselte durch die Zwischenprüfung, weshalb sie ihr Studium abbrechen musste, und ihr Opa starb bei einem unglücklichen Unfall mit einer Kreissäge. Also kehrte Hubbi zurück nach Affeln und übernahm auf Drängen ihrer Mutter Hannelore die Kneipe ihres Großvaters, die „Nuckelpinne“, die es leider in Wirklichkeit nicht gibt. Zusammen mit der Nuckelpinne hat Hubbi auch die drei treuesten Stammgäste ihres Opas geerbt: Karl-Heinz, Gerda und Berthold. Und die kommen auch nur so lange wieder, wie Hubbi ganz in der Tradition ihres Opas zum Frischgezapften auch den neuesten Dorfklatsch servieren kann. Deshalb lässt sich Hubbi gelegentlich mit ihrem kriminalistischen Halbwissen als Detektivin verpflichten. Denn irgendwas ist ja immer im Sauerland.

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